| Politiker | Stellungnahme |
![]() Matthias Platzeck, SPD Ministerpräsident des Landes Brandenburg |
Schreiben von
verschiedenen Bürgern wurden umgehend vom Bürgerbüro beantwortet
und den zuständigen MLUV zugeleitet.
eMail-Anschrift: buergerbuero@stk.brandenburg.de |
![]() Bodo Ihrke, SPD Landrat von Barnim |
Oberster Hüter der Gesundheit im Barnim und Aufsichtratsvorsitzender der Gesellschaft für Leben und Gesundheit
(Forßmann-Krankenhaus,
Gropius-Krankenhaus, ...) eMail-Anschrift: landrat@barnim.de An der Sondersitzung des Kreisausschusses Landwirtschaft, Umweltschutz und Abfallwirtschaft, sowie des Kreisausschusses Wirtschaft. am 21.11.2006 nahm der Landrat nicht teil und ließ auch keine Stellungnahme zur MVA übermitteln. Ein Schreiben vom 05.11.2006 wurde am 30.11.2006 ohne eine eindeutige Stellungnahme zur geplanten MVA beantwortet. In Zeiten der Politikverdrossenheit (s. 32% Wahlbeteiligung in Eberswalde) wünscht man sich Politiker, die klare Positionen vertreten und nicht bei bestimmten Themen abtauchen.. |
![]() Friedhelm Boginski, FDP Eberswalder Bürgermeister |
Leider erst seit 30.11.2006 verantwortlich für die Stadt
Eberswalde.
Herr Boginski nahm an der o.g. Sondersitzung des
Kreisausschusses am 21.11.2006 teil. Im Interview von RBB-Aktuell am 23.11.2006 erklärte er wörtlich: |
![]() Uwe Schoknecht, Bündnis für Schorfheide Bürgermeister der Gemeinde Schorfheide |
Herr Westerkamp nahm als Ortsbürgermeister von Finowfurt
und in Vertretung des Bürgermeisters der Gemeinde Schorfheide an der o.g.
Sondersitzung des Kreisausschusses am 21.11.2006 teil. Er teilte mit, dass sich die Gemeinde Schorfheide gegen die Errichtung der MVA ausspricht. Haushaltsmittel sind bereitgestellt, um am 23.11.2006 im LUA Frankfurt/O Akteneinsicht zu nehmen und um ein Gegengutachten in Auftrag zu geben. |
![]() Jens Koeppen CDU Mitglied des Bundestages Kreisvorsitzender CDU Uckermark |
Herr Jens Koeppen ist über den Wahlkreis Uckermark-Barnim
für die CDU in den Bundestag gewählt worden.
Er ist Mitglied des Umweltausschusses des Bundestages. Am 30.01.2008 berichtete die MOZ, dass er den Steil-Gegnern Hilfe anbietet. Am 26.02.2008 fand ein Gespräch von Vertretern der BI-S mit Jens Koeppen statt. |
![]() Petra Bierwirth, SPD Mitglied des Bundestages Vorsitzende SPD-Unterbezirk Barnim Foto: MOZ-Archiv |
In einem Interview (MOZ 05.01.2007) hat Frau Bierwirth
zu den Protesten der Bürger gegen die geplante MVA in Eberswalde
wörtlich gesagt: "Auch hier mahne ich zur Sachlichkeit. Man kann
Müllanlagen nicht nur verteufeln, irgendwo muss auch der Abfall ja
entsorgt werden. Im Ruhrgebiet und in Berlin habe ich Anlagen besucht, die
sehr gut funktionieren. Umweltschutz heißt auch neue Technologien zu
nutzen." Frau Bierwirth wurde schon Anfang Dezember 2006 von der BI-S über die Argumente gegen die gepl. Eberswalder MVA informiert. Da verwundert einen doch sehr, dass sie als Vorsitzende des Umweltausschusses des Bundestages Hausmüllverbrennungsanlagen mit der gepl. Eberswalder MVA vergleicht, die einen Input von 85% Sondermüll hat (Einmalig in Deutschland). Den Vogel schießt sie aber ab, wenn Sie von neuen Technologien spricht, obwohl sie weiß, dass für die brisanten 85% Sondermüll-Input eine Technologie von gestern eingesetzt werden soll. Dazu zählen u.a. die 850°C Verbrennungstemperatur und die völlig unzureichende Abgasreinigung (1 Filter).. Einige führende Leute der SPD im Barnim haben wohl die Zeichen der
Zeit immer noch nicht verstanden. |